Studie: Werbung im Nachrichtenumfeld wirkt – auch bei Politik und Kriminalität 

Studie: Werbung im Nachrichtenumfeld wirkt – auch bei Politik und Kriminalität 

KI_generiert

(Mutert-Consulting, 19.02.2026)

Eine aktuelle Studie des US-Unternehmens Stagwell in Zusammenarbeit mit Media Impact zeigt, dass Werbung im Umfeld von Nachrichteninhalten in Deutschland keine negativen Effekte auf Markenwahrnehmung oder Kaufabsicht hat

An der Untersuchung nahmen 11.282 Erwachsene teil. Getestet wurde, wie Anzeigen neben verschiedenen Themen performen – darunter globale Politik, lokale Politik, Kriminalität, Inflation, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung.

Gleichwertige Markenwirkunglautet das zentrale Ergebnis, debb ie durchschnittliche Markenbewertung lag bei 66 Prozent in Umfeldern, die häufig als „nicht brand safe“ gelten, und bei 67 Prozent in klassischen „sicheren“ Umfeldern. Auch bei einzelnen Kennzahlen wie Kaufabsicht, Favorability oder Vertrauenswürdigkeit zeigten sich keine signifikanten Unterschiede. 

Deutschland mit besonders hoher Nachrichtenaffinität:
-81 Prozent der deutschen Erwachsenen lesen regelmäßig Nachrichten.
-35 Prozent gelten laut Studie als „News Junkies“, die sich mehrmals täglich informieren  

Deutschland weist damit den höchsten Anteil intensiver Nachrichten-Nutzer unter allen untersuchten Märkten auf. 

Keine Effekte bei jungen oder einkommensstarken Zielgruppen
Auch bei Gen Z, Millennials, Akademikern und Haushalten mit hohem Einkommen wurden keine negativen Effekte durch Nachrichtenumfelder festgestellt  

Die Ergebnisse stellen pauschale Brand-Safety-Blocklisten infrage, die ganze Themenfelder automatisch ausschließen. 

Brand Safety neu denken: Warum Werbung im Nachrichtenumfeld strategisch sinnvoll ist 

Ausgangslage: Viele Media-Setups arbeiten mit pauschalen Blocklisten. Politische oder wirtschaftlich schwierige Inhalte werden automatisiert ausgeschlossen. Die neue „Future of News Germany“-Studie zeigt jedoch, dass diese Praxis häufig auf Annahmen basiert – nicht auf Daten   

Datenlage der Studie (Quelle: https://www.mediaimpact.de/ist-es-sicher-in-nachrichtenumfeldern-zu-werben/):
-11.282 Befragte
-7 Nachrichtenthemen getestet
-8 Markenreputationsmetriken analysiert
-Kein signifikanter Unterschied zwischen „Brand Safe“ und „Not Brand Safe“  
-Der durchschnittliche 8-Metrik-Score liegt in beiden Umfeldern nahezu gleichauf.

Strategische Implikationen
-Kontextuelle Qualität ist wichtiger als Themen-Blacklists
-Nachrichten erreichen kaufkräftige, urbane Zielgruppen
-Qualitätsjournalismus bietet vertrauenswürdige Umfelder

Unser Ansatz bei Mutert-Consulting.com für Unternehmen jeder Größe:

-Brand-Safety differenziert zu modellieren
-Kontext-Scoring statt Keyword-Blocklisten zu nutzen
-Media-Budgets datenbasiert umzuschichten
-News-Umfelder performance-orientiert zu testen 

In Kombination mit regionalen Publisher-Strukturen wie Merkurist.de entstehen transparente, hochwertige Umfelder mit klarer Messbarkeit. 

Strategische Kombination: Mutert-Consulting + Merkurist 

a) Mutert-Consulting.com
Datenarchitektur
-Performance-Modellierung
-Kontextuelles Targeting
-Brand-Safety-Frameworks 

b) Merkurist.de (und andere digitalen Premium Medien)
-Lokale Premium-Umfelder (exklusives, faktenbasiertes Qualitätsmedium mit lokaler und regionaler Ausrichtungg)
-Hohe News-Affinität (lokal, regional, national, international)
-Relevante Reichweiten bei Unique-Usern, Page-Impressions (Google-Analytics, Matomo)
-Werbewirkung im regionalen und relevanten Kontext 

Gemeinsam: Messbare Performance in qualitativ hochwertigen Nachrichtenumfeldern.

(Foto: KI generiert)

 

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